Ich lebe mit meinem Mann und unseren drei Töchtern in Dettenhausen. Gerade befinde ich mich in Elternzeit mit unserer jüngsten Tochter – eine besondere Zeit voller Nähe, Veränderung und neuer Perspektiven, die ich sehr bewusst genieße.
Ursprünglich komme ich aus einem ganz anderen Bereich: Ich bin Architektin. Schon damals hat mich fasziniert, wie Räume auf Menschen wirken und was es braucht, damit wir uns wirklich wohlfühlen können.
Mit dem Mama-Sein haben sich meine Blickwinkel jedoch ganz natürlich verändert. Gesundheit, Körpergefühl, Ruhe und ein achtsamer Umgang miteinander sind immer mehr in den Mittelpunkt meines Lebens gerückt. Ich habe begonnen, bewusster hinzuspüren – zu mir selbst und zu dem, was Menschen wirklich brauchen, um sich getragen und verbunden zu fühlen.
In meiner ersten Elternzeit habe ich mich zur Yogalehrerin ausbilden lassen – mit Schwerpunkt auf prä- und postnatalem Yoga sowie Aerial Yoga.
Yoga hat mir gezeigt, wie viel Veränderung entstehen kann, wenn wir uns Zeit nehmen, wieder bei uns selbst anzukommen. Nicht über Leistung oder Perfektion, sondern über bewusste Bewegung, Atmung und Wahrnehmung.
Besonders wertvoll wurde für mich dabei die persönliche Begleitung im 1:1. Ich habe gemerkt, dass mich genau diese ruhige, individuelle Arbeit mit Menschen tief berührt.
Der Wunsch, noch feiner und achtsamer begleiten zu können, ist daraus immer weiter gewachsen – und hat mich schließlich zur craniosacralen Körperarbeit geführt.
Die Cranio-Arbeit fühlt sich für mich wie eine sehr natürliche Weiterentwicklung meines Weges an: ruhig, sanft und gleichzeitig unglaublich kraftvoll.
Sowohl Yoga als auch Cranio laden dazu ein, langsamer zu werden und wieder mehr Verbindung zum eigenen Körper aufzubauen.
Beides schafft Raum für bewusste Wahrnehmung, für Atmung, Ruhe und Regulation des Nervensystems. Während Yoga eher über Bewegung und Atem arbeitet, geschieht Cranio über Stille, feine Berührung und das Zuhören des Körpers.
Für mich ergänzen sich beide Wege auf eine sehr natürliche Weise – ohne Druck, ohne Leistungsdenken, sondern mit Achtsamkeit und Vertrauen.
Mir ist wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem du einfach sein darfst.
Ohne Erwartungen.
Ohne etwas leisten zu müssen.
Ohne „funktionieren" zu müssen.
Ich wünsche mir, dass du dich gesehen, willkommen und sicher fühlen kannst – ganz unabhängig davon, wo du gerade in deinem Leben stehst.
Meine Begleitung soll ruhig, ehrlich und alltagstauglich sein. Nicht esoterisch oder kompliziert, sondern nahbar, warm und achtsam.
Ich glaube daran, dass wir vieles bereits in uns tragen. Manchmal braucht es nur einen ruhigen Moment, einen geschützten Raum oder eine achtsame Begleitung, um wieder mehr bei sich selbst anzukommen.
Genau diesen Raum möchte ich mit meiner Arbeit schaffen.
Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.
Herzlich,
Maike